Willkommen bei der Fachschule für Sozialpädagogik des Instituts für pädagogische Diagnostik.

Fit für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Siegburg (dwo). Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfordert besondere fachliche Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Urteilskraft. Eine fundierte Ausbildung ist notwendig um junge Menschen auf ihrem Weg in die Zukunft angemessen begleiten zu können. Die „Fachschule für Sozialpädagogik“, Auf den Tongruben 3 in Siegburg-Stallberg, bereitet Menschen auf eine eigenverantwortliche Tätigkeit in den sozialpädagogischen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe vor. Die Institution bietet eine praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher (PIA) über insgesamt drei Jahre. Unterrichts- und Praktikumszeiten sind gleichmäßig auf die komplette Ausbildungsdauer verteilt, das heißt, das Berufspraktikum ist in den fachtheoretischen Abschnitt integriert. Voraussetzung zur Teilnahme schließt eine Tätigkeit von achtzehn Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung mit ein. Der Unterricht ist so organisiert, dass auch eine berufsbegleitende Absolvierung denkbar ist. Es ist auch möglich gleichzeitig die Fachhochschulreife anzustreben. Die Schule greift aktuell auf ein Team von 20 Lehrkräften zurück, die unter Leitung von Dr. Angelika Jöbgen den Auszubildenden mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Verfügung stehen. Durch Silke Welter, die Geschäftsführerin der „Erziehungshilfe - Institut für pädagogische Diagnostik“, die als Träger die Fachschule führt, weht zudem ein frischer Wind in der Institution. Alle Klassenräume sind, auch im Hinblick auf die Digitalisierung, gut ausgestattet. Die Corona-Krise hat hier gezeigt, dass man gerade in diesem Bereich gut aufgestellt ist. Anwärter sollten in der Regel bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung im sozialen Bereich besitzen. Um der ständig steigenden Nachfrage des Arbeitsmarkts zu genügen, ist auch ein Quereinstig möglich. Voraussetzung dafür sind allerdings, neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem Fach-/ Abitur, sozialpädagogische Erfahrungen. Ferner stehen Bewerbungen älterer Interessenten stets im Fokus, da die sozialpädagogische Arbeit Menschen braucht, die über Lebenserfahrung verfügen. Mehr Informationen im Internet unter www.fs-ipd.de.

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